Kontrast zwischen Jobprofil und Jobrealität

Karen

Was ein Bewerber in einer Stellenausschreibung liest und was ihn tatsächlich in der neuen Position erwartet, passt oftmals nicht zusammen. Die Diskrepanz zwischen Jobprofil und der Unternehmensrealität frustriert nahezu jeden zweiten Manager. Doch es gibt noch weitere Gründe für die Enttäuschung beim Stellenantritt: Die Führungskräfte bekommen zu hohe Ziele in zu kurzer Zeit gesetzt und die Unternehmenskultur ist anders als erwartet. Auch stellen viele Manager nach dem Wechsel fest, dass sie für die neue Stelle andere Fach- und Sozialkompetenzen gebraucht hätten bzw. von ihrer Persönlichkeit nicht zum Unternehmen passen.

Stellenprofile sollten vom künftigen Arbeitgeber realistisch definiert und darin auch die Besonderheiten des Unternehmens herausgestellt werden. Selbst negative Aspekte kann man an passender Stelle erwähnen. Damit wirkt das Unternehmen authentisch und baut Vertrauen zum Kandidaten auf. Ein Personalberater kann hier sehr professionelle Unterstützung leisten, da er sowohl die Anliegen und Erwartungen von Kandidaten als auch die Anforderungen und Wünsche des Unternehmens kennt und seine Erfahrung in der optimalen Stellenausschreibung einfließen lassen kann. Zudem ist er als externer Partner objektiv und nicht „betriebsblind“.

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