HSH+S, 31.9.09: Eine aktuelle Studie des Harvard Business Managers zum Management von "Talent" deckt einen von der HSH+S Personalberatung seit langem kritisch betrachteten Missstand auf. Die Headhunter beobachten seit 15 Jahren, dass in den Unternehmen Talente nur unzureichend gefördert und weiterentwickelt werden. Der Frust bei den Leistungsträgern und Talenten führt in der Folge häufig zu einem Job-Wechsel. Auch Berufseinsteiger werfen den Führungskräften vor, wenig Mitarbeiter-Orientierung zu zeigen und für sie wichtige Werte nicht vorzuleben.
Eine Reform der Personalentwicklung ist dringend gefordert, je weniger Talente in der Zukunft zur Verfügung stehen. Bereits bei der Auswahl der oberen Management-Ebene achten die HSH Headhunter auf Werte und Persönlichkeit der Manager. "Viele Manager verstecken sich hinter Zahlen und Renditen. Macht und Karriere sind ihnen oft wichtiger als der Unternehmenserfolg", so HSH+S.
HSH+S, 25.9.09: Insgesamt nur 7,5 Prozent der deutschen Unternehmen sind von der Weltwirtschaftskrise verschont geblieben. 83,4 Prozent der Unternehmen spüren die Auswirkungen seit Beginn dieses Jahres. Trotzdem sieht mehr als die Hälfte der Entscheidungsträger ihr Unternehmen jetzt in einer besseren Wettbewerbssituation und meint aufgrund der zunehmend besseren Auftragslage, das Ende der Krise für das Jahr 2011 voraussagen zu können. Hinsichtlich der Gesamtentwicklung der Wirtschaft sind 60,6 Prozent der Entscheider überzeugt, dass die deutsche Wirtschaft im Vergleich zum Ausland gestärkt aus der Krise hervorgehen wird. >>mehr
Ausländische Manager zeichnen Deutschland als einen der interessantesten Investitionsstandorte weltweit aus. Die Steuerberatungsgesellschaft Ernst & Young hatte hierzu Top-Manager von 1000 internationalen Unternehmen befragt.
Die Führungskräfte sind der Ansicht, dass Deutschland die aktuelle Wirtschaftskrise besser überwinden wird als andere Länder in Europa. 43 % gehen davon aus, dass Deutschland die besten Bedingungen habe, um die Krise zu meistern. Großbritannien und Frankreich folgen weit abgeschlagen mit 11% bzw. 9%.
Als Standortvorteile wurden hauptsächlich der Unternehmergeist und die Investitionsfähigkeit genannt, wie auch das branchenspezifische Know-how. Die ausländischen Manager schätzen an Deutschland weiterhin die hohe Lebensqualität, das soziale Klima und die ausgezeichnete Infrastruktur für Verkehr und Telekommunikation. Positiv wurden auch die Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die Qualifikation der Arbeitnehmer sowie der starke Mittelstand bewertet. Ebenso von Bedeutung sei der stabile Bankenbereich, dessen Drei-Säulen-Modell in Europa einmalig ist. Das deutsche Modell aus Privatbanken, Genossenschaftsbanken und Sparkassen gewährleistet, dass dieser Sektor nicht von wenigen großen Banken beherrscht wird wie in anderen europäischen Ländern.
Weltweit rangiert Deutschland auf dem sechsten Platz nach China, USA, Indien, Russland und Brasilien.>> zurück
Regierungen und Notenbanken haben aktuell ähnliche Alternativen wie hochverschuldete Unternehmen, nämlich Wachstum, Inflation oder Konkurs.
Die Verschuldung der größten Industrieländer beläuft sich heute zusammen auf unglaubliche 160 Billionen Dollar - bei einem Welt-Bruttoinlandsprodukt von nur 50 Billionen Dollar.
Bei Privatleuten, Banken und Unternehmen betragen die Vermögensschäden weltweit nahezu 60 Billionen Dollar.
Blickt man jedoch auf die Geschichte zurück, endeten selbst die größten Staatsdefizite weder ... >> zurück
In fast allen Unternehmen gibt es Gruppen oder Leistungsträger, die für den Erfolg und die Zukunft von großer Bedeutung - oder von hohem Risiko - sind.
"Unzufriedenheit" ist die häufigste Ursache für Wechselgedanken. Ist dieser Unmut einmal da, manifestiert sich die Wechselbereitschaft. Wenn Mitarbeiter dann den Wechsel forcieren, indem sie sich im Internet erkennbar machen, ist das Risiko des Verlusts für den Unternehmer sehr groß. Gut, wer dann nicht reagieren muss, sondern vorher schon agieren konnte.
Mit guter Einarbeitung, Förderung und Weiterbildung investieren viele Unternehmen in ihre Mitarbeiter. Umso größer ist dann die Enttäuschung, wenn vermeintlich loyale Mitarbeiter, Talente oder Leistungsträger zum Wettbewerb wechseln wollen. Ungeniert werden Lebensläufe in Business-Portalen und Kontakt-Netzwerken veröffentlicht in der Hoffnung, dass Headhunter des Wettbewerbs darauf aufmerksam werden.
Gut, wenn solche Wackelkandidaten bekannt werden und durch gezielte Förderung wieder zu Identifikationsfiguren werden. HSH+S beispielsweise legt bereits bei der Personalsuche großen Wert auf Loyalität, Zuverlässigkeit und die Karriereziele der Bewerber. >> zurück
Das Stimmungstief in deutschen Unternehmen nimmt zu. Laut einer Studie von Gallup machen 68% der Mitarbeiter Dienst nach Vorschrift, 19% haben sogar die innere Kündigung vollzogen. Nur 13% setzen sich voll für ihren Job ein.
Verstärkt wird diese Tendenz durch die demographische Entwicklung und die zunehmende Knappheit motivierter und qualifizierter Fachkräfte.
Das Firmenimage ist daher der entscheidende Faktor für die positive Bewertung des Unternehmens durch den Bewerber. Während große Konzerne sowie kreative und junge Unternehmen trotz Fachkräftemangel einen ausreichenden Zulauf an Bewerbern haben, sind die Zeiten für konservative und mittelständisch geprägte Unternehmen schwerer.
Ein Unternehmen mit positivem Image wird von Hochschulabsolventen als besonders attraktiv empfunden und häufiger als Arbeitgeber gewählt. Ob glänzende Fassaden, coole Produkte oder eine Massage während der Mittagspause, die Arbeitswelt scheint ein großer Spielplatz zu sein, auf dem jeder jeden Tag Spaß hat. Im Alltag setzt aber schnell die Ernüchterung ein. Arbeiten bis spät in die Nacht, ein Blackberry, das auch am Wochenende nicht stillsteht.
Junge Leistungsträger und Talente engagieren sich stark für ihren Arbeitgeber und sind demzufolge oftmals enttäuscht, wenn Versprechungen nicht eingehalten werden. Demotivation ist die Folge bis hin zur Arbeitsverweigerung. Die Wechselbereitschaft nimmt zu. Ein Desaster, wenn das Unternehmen viel Zeit und Geld in den Aufbau und die Weiterbildung der künftigen Leistungsträger investiert hat.
Um dieser Situation vorzubeugen, sollte abseits der Selbstdarstellung des Unternehmens ein solides Grundgerüst für die Mitarbeiterförderung und ein Ausgleich zwischen Arbeits- und Freizeit vorhanden sein. Eine ehrliche Kommunikation mit dem Mitarbeiter wirkt sich langfristig positiv auf das Firmenimage und die Arbeitsleistung aus. Vor allem in technischen Funktionen zweifeln viele Bewerber zunehmend häufiger an der Glaubwürdigkeit der Aussagen über das Unternehmen. Der Meinung eines unabhängigen Dritten sind sie eher bereit zu vertrauen. Darum sollten sich Geschäftsleitung wie Personalabteilung von unabhängigen kompetenten Marketing- und Personaldienstleistern unterstützen lassen, um das Firmenimage und die Realität in Einklang zu bringen.
Motivierte und zufriedene Mitarbeiter sind nicht nur für die
gesunde und erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens ein
wichtiger Faktor, sondern wirken als Außenwerbung anziehend auf
künftige Fach- und Führungskräfte.>> zurück
Haben Sie nicht auch schon einmal die Erfahrung gemacht, dass ein Einzelner den Erfolg eines ganzen Teams gefährden oder gar unmöglich machen kann?"Teamfähig" soll er sein, der Mitarbeiter. In fast jeder Ausschreibung findet sich dieser gewünschte Charakterzug. Doch wie ernsthaft wird die Persönlichkeit daraufhin geprüft? Rein gar nicht, zumindest in den meisten Bewerbungsgesprächen.
Gute Teamarbeit ist eine der wichtigsten Erfolgsgrößen eines Unternehmen. Denn Teams beinhalten auch immer die Gefahr von Unproduktivität und brachliegenden Potentialen. Bei der Besetzung von einzelnen Positionen und ganzen Teams sind die sozialen Faktoren für die Leistungsfähigkeit einer jeden Gruppe entscheidend.
Die abnehmende Leistungsbereitschaft in Teams ist als Ringelmann-Effekt oder >>soziales Faulenzen<< bekannt und wurde in den 1880er Jahren durch den französischen Agraringenieur Max Ringelmann entdeckt. Während dieser von organisatorischen und technischen Ursachen ausging, ist heute klar, dass die schwindenden Leistungen auf psychologische Hintergründe zurückgehen.
Vor allem Team-Design, Größe, Aufgabe und Zusammensetzung sind entscheidend, um Motivationsproblemen vorzubeugen. Besonders große Teams mit weniger anspruchsvollen Aufgaben oder Gruppen mit sehr vielen eigensinnigen Mitarbeitern sind vom Ringelmann-Effekt betroffen. Darum sollten Sie bei der Auswahl neuer Mitarbeiter neben den fachlichen Anforderungen vor allem auf die soziale Kompetenz achten.
Doch hat der Ringelmann-Effekt auch eine positive Seite. Bei
besonders komplexen Aufgaben führt die unbewusste
Motivationssenkung im Team zu einer höheren Qualität der
Arbeitsergebnisse. Mit modernen Personalführungsinstrumenten und
erhöhtem Druck, vor allem ab der mittleren Managementebene und
bei bestimmten Funktionsbereichen, sowie verstärkter
Projektarbeit geht der Ringelmann-Effekt zurück.>>
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Zirka 1/3 aller leitenden Angestellten verbringt täglich drei bis vier Stunden in Meetings. Komplexe Aufgaben und Strukturen erfordern einen hohen Abstimmungsbedarf. Doch bei der Effizienz der Besprechungen hapert es gewaltig. Über 60 % aller Meetings sind unproduktiv, nicht zielführend oder sogar umsonst. Hauptgründe sind lt. Mindjet die mangelhafte Informationsweitergabe, die schlechte Vorbereitung und eine unklare Verteilung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten.
Leiten Sie eine der nächsten Besprechungen? Dann beachten Sie bitte folgendes:
Achten Sie als Teilnehmer auf folgende Punkte:
Mit wenigen Mitteln erreichen Sie neben der Zeitersparnis vor
allem schnellere Entscheidungen und weniger Frust bei den
Teilnehmern.
Eine besondere Art der Besprechung ist das
Bewerbungsgespräch. Vermeiden Sie Zeitdruck oder
Oberflächlichkeit, sonst kann ein guter Kandidat für immer
verloren sein. Gute Personalberater legen besonderen Wert auf
die kontinuierliche, offene und ehrliche Kommunikation mit dem
Kandidaten während des Auswahlprozesses. Auch als Begleitung im
Gespräch können sie auf eine positive und motivierende
Gesprächsatmosphäre einwirken. Dies wird gerade in der Zukunft
im Ringen um die knapper werdenden Talente immer wichtiger.
>> zurück
"Brummt der Konjunkturmotor, verwandelt sich die Gesellschaft in ein Schlaraffenland - es wird geprasst, als gäbe es kein Morgen. Aber der Kater ist vorprogrammiert. Sobald der Markt satt und abgegrast ist, bleibt nur noch die Gier und beschleunigt den Abschwung. Im Niedergang machen sich Schwarzseher und Nepper breit, nicht weniger kurzsichtig als die Euphoriker der Schönwetterphase. Denn hinter der Talsohle blitzen bereits wieder neue Konjunkturtreiber auf."
Das vollständige Interview mit Gunter Dueck, Cheftechnologe
IBM, können Sie im Downloadbereich herunterladen.>>
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Fast stündlich erreichen sie uns - beim Aufschlagen der Zeitung, im Radio,im Fernsehen: Hiobsbotschaften sind unser tägliches Brot geworden - ob unsere Welt (vornehmlich die deutsche) dem baldigen Untergang geweiht ist oder mal wieder Pessimismus in der Wirtschaft vorherrscht. Wo sind sie, die vielen guten Nachrichten?!
Der deutsche Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx rechnet in seinem Buch "Anleitung zum Zukunfts-Optimismus" mit der grassierenden Schwarzmalerei ab und kämpft für den gelassenen, lösungsorientierten Optimismus. In Zeiten der globalen Hysterie fordert er mehr denn je zumgesunden Menschenverstand auf und widerlegt die meistverbreiteten Untergangsgerüchte ... >> zurück
Viele Unternehmen reagieren wegen der aktuellen Finanzkrise spontan mit einem Einstellungsstopp. Sie vergessen, dass nach wie vor bestimmte Fach- und Führungskräfte kaum zu gewinnen sind - unabhängig von der Dauer bis zu einem erneuten Aufschwung. Nutzen Sie deshalb die aktuelle Schwächephase, um gezielt Talente zu suchen und einzustellen.
Angesichts von Stellenabbau und Gewinnwarnungen gilt
Recruiting aktuell
nicht als Erfolgsfaktor und gerät in das Blickfeld der
Kostensparer.
Zugunsten kurzfristiger Ergebnisverbesserungen werden zudem
häufig Stellen
nach dem Rasenmäher-Prinzip abgebaut. Doch führt dieses
Verhalten dazu, dass
in der dann folgenden Aufschwung-Phase die Gewinnung von
qualifizierten
Fach- und Führungskräften noch verstärkt wird. Im dann folgenden
"War for
Talents" müssen kurzfristig entstandene Lücken wieder
geschlossen werden.
Ein höherer "Wettbewerb" der anbietenden Arbeitgeber führt zu
höheren
Recruiting-Ausgaben, zu geringeren Erfolgsquoten und zudem zu
einer
niedrigeren Bewerberqualität und -Anzahl. Es sind nicht zuletzt
die kleinen
und mittelständischen Unternehmen, die sich der Sogwirkung und
den hohen
Gehaltsangeboten einiger Konzerne dann nicht erwehren können.
Unabhängig von der Unternehmensgröße wird es ohne Kündigungen in Krisenzeiten nicht gehen. Dennoch sollten im Unternehmen rechtzeitig wichtige Funktionen in Vertrieb und Technik verstärkt werden, um für den kommenden Aufschwung gerüstet zu sein. Auch wird der erneut einsetzende Run auf Talente und Spezialisten dazu führen, dass bei dann seltenen, guten Bewerbern höhere Gehaltsforderungen akzeptiert werden müssen.
Die HSH+S Unternehmensberatung findet seit 14 Jahren
erfolgreich,
vertraulich und zuverlässig Leistungsträger und Talente. Mit
individuellen
Suchstrategien, einem hohen zeitlichen Einsatz und unserer
Sensibilität für
die Befindlichkeiten der Kandidaten verbessern wir die
Leistungsfähigkeit internationaler Mandanten und garantieren
gute Besetzungslösungen.>> zurück
In fast allen Unternehmen gibt es Gruppen oder Leistungsträger, die für den Erfolg und die Zukunft von großer Bedeutung - oder von hohem Risiko - sind.
"Unzufriedenheit" ist die häufigste Ursache für Wechselgedanken. Ist dieser Unmut einmal da, manifestiert sich die Wechselbereitschaft. Wenn Mitarbeiter dann den Wechsel forcieren, indem sie sich im Internet erkennbar machen, ist das Risiko des Verlusts für den Unternehmer sehr groß. Gut, wer dann nicht reagieren muss, sondern vorher schon agieren konnte.
Mit guter Einarbeitung, Förderung und Weiterbildung investieren viele Unternehmen in ihre Mitarbeiter. Umso größer ist dann die Enttäuschung, wenn vermeintlich loyale Mitarbeiter, Talente oder Leistungsträger zum Wettbewerb wechseln wollen. Ungeniert werden Lebensläufe in Business-Portalen und Kontakt-Netzwerken veröffentlicht in der Hoffnung, dass Headhunter des Wettbewerbs darauf aufmerksam werden.
Gut, wenn solche Wackelkandidaten bekannt werden und durch gezielte Förderung wieder zu Identifikationsfiguren werden. HSH+S beispielsweise legt bereits bei der Personalsuche großen Wert auf Loyalität, Zuverlässigkeit und die Karriereziele der Bewerber. >> zurück
Klassisches Headhunting, die Direktansprache, ist das effizienteste Instrument, um vakante Positionen im Management zu besetzen. Die Wunschkandidaten sind häufig eher bei den Wettbewerbsunternehmen zu finden, als unter den Lesern von Stellenanzeigen.
Dass in Deutschland dennoch viele anspruchsvolle Positionen, etwa im Ingenieurswesen, lange Zeit unbesetzt bleiben, liegt auch an der mangelnden Flexibilität in den Unternehmen. Personalentscheider halten noch viel zu oft an ihren idealen Bewerberprofilen fest.
Die Bemühungen der Bundesagentur wirken sich auch negativ auf
das Image der Personalberatungen aus. Durch
Vermittlungsgutscheine beispielsweise fühlen sich Newcomer,
häufig Arbeitslose fachfremder Bereiche auf den Plan gerufen.
Von größter Bedeutung ist es deshalb, das Beratungsunternehmen
konsequent nach Qualität, Kompetenz und Leistungsvermögen
auszuwählen.
Headhunting ist zeit- und kostenintensiv und findet auf einem
hohen Anforderungsniveau statt. Ein guter Headhunter analysiert
mit dem Mandanten intensiv die geforderten Fertigkeiten und
Qualifikationen und kann als Branchenkenner die infrage
kommenden Personen schnell direkt ansprechen und häufig eben
sehr viel eher motivieren, sich mit der neuen Herausforderung zu
beschäftigen. >> zurück
Woher aber kommt der Erfolg mancher Unternehmer, rechtzeitig die passenden Leistungsträger zu finden?
Erste Voraussetzung ist das Eingestehen der Tatsache, dass das Unternehmen nur mit einer ausreichend großen Zahl an Talenten und Leistungsträgern eine Zukunft im Wettbewerb hat. Die Zustimmung impliziert ein Umdenken in der Personalpolitik. Die Motivation der zu gewinnenden Talente und der gewonnenen Leistungsträger wird zunehmend zu einer strategischen Managementaufgabe.
Wie man den Problemen am besten begegnen, notwendige Talente gewinnen und die Zukunft des Unternehmens sichern kann, lesen Sie in unserer aktuellen Presseinformation 'Quo Vadis' unter folgendem Link.. >> zurück
Russland boomt. Sind Sie bereits in Russland vertreten und ist Ihre Investition erfolgreich?
Alex Reiter, Geschäftsführer der HSH GmbH, berichtet in dem neu erschienenen Buch "Der Tanz mit dem russischen Bären" über die qualifizierte Personalsuche in Russland und gibt wertvolle Tipps für den Geschäftserfolg.
Ist Russland für Sie interessant? Dann gewinnen Sie eines von insgesamt 30 Büchern, in dem Sie als einer der Ersten den folgenden Link anklicken:
Für den Fall, dass Sie sich mit einem Engagement in Russland beschäftigen, finden Sie anbei einen Link zu einer neuen Presseinformation zum Thema "Markteintritt in Russland". Hierbei können wir mit Sicherheit für ein erfolgreiches Gelingen beitragen. >> zurück
Heute finden Sie wieder einige von uns ausgesuchte Informationen zu Geschäftsführung und Vertrieb sowie ein Zitat zum Schmunzeln im Arbeitsalltag:
- Feedback für Führungskräfte:
Die oft zitierte "Einsamkeit an der Spitze" ist ein ernst
zunehmendes Problem für viele Unternehmer und Manager. Je höher
Führungskräfte in der Hierarchie aufsteigen, desto größer wird
die Isolation im Unternehmen und desto schwieriger wird die
Kommunikation über das eigene Handeln mit anderen. Die drei
Methoden Feedback, Führungsstilanalyse und Coaching helfen, das
Bewusstsein für die eigene Führungsrolle zu schärfen. Sie
bestärken die Führungskraft darin, die Lücke zwischen Selbst-
und Fremdeinschätzung objektiv zu reflektieren und zu
verkleinern. Ziel ist, neue oder veränderte Handlungsoptionen zu
entwickeln und die eigenen Leistungspotentiale zu erweitern.
- Gute Vertriebsprofis schwer zu finden:
Bei der Mitarbeitersuche sind zwei Berufsfelder derzeit am
schwersten zu besetzen, gute Vertriebsprofis und Ingenieure -
dies in jeweils 1/3 aller befragten Unternehmen.
(Umfrage unter europäischen Firmen in 2005)
- Unser Zitat zur aktuellen politischen Lage: Wenn in Deutschland die Sonne lacht, hat's die CDU gemacht, gibt es Wind und Eis und Schnee, war's die böse SPD. (Gerhard Schröder, Bundeskanzler,11. Mai 2000 im Bundestag über die Art, wie CDU-Chefin Angela Merkel die Konjunkturlage analysiert)>> zurück
Das Buch "Winning" von Jack Welch ist in beinahe jedem Vorstandsbüro präsent, und nicht von ungefähr. Wir nehmen es zum Anlass für einen Newsletter in eigener Sache:
Sind Sie auch schon einer von 38 % aller Vertriebsverantwortlichen, die "Fachkenntnis" nicht mehr als wichtigstes Merkmal eines guten Vertriebsmitarbeiters sehen? Dann gehören Sie nicht zu einer aussterbenden Spezies. Die "weichen Faktoren" bestimmen immer mehr den Erfolg oder Misserfolg, umso mehr, wenn es sich um (spätere) Führungsfunktionen handelt. Dass nur ca. 20 % Ihr Unternehmen am Leben erhalten, ist eine schon langweilige Tatsache.
Womit wir zu unserer Leistung kommen: Wie Jack Welch halten wir sehr gutes Personal für den Schlüssel für nachhaltigen Erfolg. Auch Sie können aus dem Stehgreif sagen, welche Mitarbeiter für den Unternehmenserfolg von größter Wichtigkeit sind. Differenzieren Sie bewusst und ersetzen Sie Mitläufer. Die Wirkung wird dann fast automatisch eintreten.
Wir sind auf der Suche nach Leistungsträgern - konsequent. Wir führen keine Bewerberdatenbanken, sondern suchen konzeptionell und projektbezogen, international. Natürlich ist das mit viel mehr Aufwand und Kosten verbunden, doch gemessen am Unterschied, ist dies ein vernachlässigbarer Faktor. Suchen Sie nicht 2. Klasse. Fragen Sie unsere Mandanten oder lassen Sie sich von uns beraten. Es gibt viele Argumente und noch mehr Vorteile.>> zurück
Nachfolgend einige ausgesuchte Informationen zu Themen rund
um Vertrieb und Personal, die sich von der Vielzahl der
täglichen Informationen abheben.
Weitere aktuelle Nachrichten finden Sie auf unserer Website.
SCHÜTZEN SIE SICH BEI REISEN IN KRISENREGIONEN
Die Globalisierung und der Wettbewerb um Geschäfte macht die Vorbereitung auf Reisen in Krisenregionen für exportorientierte Unternehmen oder für die Pflege von Lieferantenbeziehungen notwendig. Die Anzahl der Gefahren ist groß. Sie reicht von Terror, Entführung, Überfall, mangelnde Hygiene, Krankheiten bis hin zu kulturellen Fallen.
Überall, wo Unternehmen heute neue Märkte erschließen, setzen sie Mitarbeiter häufig Gefahren aus. Wir haben Ihnen aktuelle Tipps und Länderinformationen zu Geschäftsreisen in Krisenregionen zusammengestellt. >> zurück
Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter häufig unter Druck setzen, durch ihr Verhalten oder ein überzogenes Arbeitspensum sogar ängstigen, vergeuden enormes Potenzial.
Generell steigt in der Arbeitswelt von heute der Druck auf die Menschen - immer mehr Leistung wird in immer kürzerer Zeit verlangt. Wer nicht spurt und eine ordentliche "Performance" bringt, dessen Job ist in Gefahr.
Unter http://hshs.net/info/press lesen Sie, wie Sie das kreative Potenzial Ihrer Mitarbeiter anzapfen.
Ein Service der HSH+S Unternehmensberatung, Frankenthal. Wir unterstützen Sie in der Vertrieboptimierung, dem strategischen Marketing und der internationalen Suche und Beurteilung von Fach- und Führungskräften! >> zurück
Wir unterstützen Sie vertraulich, seriös und international bei der Suche von Leistungsträgern und Talenten und wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr!
Stephen R. Covey, Bestseller-Autor und Unternehmensberater, wurde nach seinem größten Fehler als Manager gefragt:
"Dass ich bei der Auswahl und Einstellung neuer Mitarbeiter nicht strategisch vorgegangen bin", war seine spontane Antwort.
Zeitdruck führt dazu, dass viele Manager freie Stellen zu schnell und unüberlegt besetzen. Doch die neuen Mitarbeiter müssen nicht nur die unmittelbaren Anforderungen erfüllen können, sondern auch das Potenzial haben, sich in das Unternehmen einzufügen und mit ihm zu wachsen.
Die richtige Personalauswahl verdient daher größere Budgets und mehr Aufmerksamkeit von Seiten des Managements. Denn die Beschäftigten sind auf lange Sicht die wichtigste Investition. >> zurück
Die Auswahl an Nachwuchskräften lässt merklich nach. Mit gezieltem Personalmarketing, einer geringen Fluktuation und dem normalen Altersaustritt können Unternehmen ihren Bedarf an Nachwuchskräften sichern.
Neben unkonventionellen Marketingstrategien entwickeln
Personalmanager Ideen zur Bindung von Mitarbeitern und knüpfen
Netzwerke zur Kontaktpflege ehemaliger Mitarbeiter.
Vorausschauende Unternehmen pflegen zudem die elektronischen
Daten abgelehnter Kandidaten. Durch diese Initiativen erschließt
sich den Unternehmen ein großer Pool potenzieller Arbeitnehmer.
>> zurück
60 % von 500 befragten Unternehmen haben keinen festgelegten
Ablauf zur Nachfolgeplanung. Doch die Unternehmen, die ihre
Nachwuchstalente zu Topmanagern entwickeln, setzen auf
Projektarbeit, Jobwechsel im Unternehmen, direkte Verbindung zum
und Förderung durch den Vorstand und nicht auf die Investition
von mehr Geld.>> zurück
Bei betriebsbedingten Kündigungen müssen Arbeitgeber die
besondere Schutzbedürftigkeit von Arbeitnehmern mit Kindern
berücksichtigen. Die Unterhaltspflicht für ein Kind ist bei der
Sozialauswahl stärker zu beachten als das Lebensalter oder die
Dauer der Betriebszugehörigkeit. (Quelle: Arbeitsgericht
Ludwigshafen, Az: 8 Ca 2824/04)>> zurück
Ist ein Mitarbeiter lange Zeit erkrankt, darf sein
Arbeitgeber den Arbeitsplatz weg rationalisieren und ihm
anschließend kündigen. Eine Umstrukturierung des Betriebs
während dieser Zeit gilt als unternehmerische
Entscheidungsfreiheit. Mangels eines gleichwertigen
Ersatzarbeitsplatzes ist auch die betriebsbedingte Kündigung
zulässig. (Quelle: Landesarbeitsgericht, FFM, AZ: 14 Sa 981/04)>>
zurück
Nur 27 % der Personalverantwortlichen nutzen die Möglichkeit,
mit Hilfe von Nachwuchsprogrammen potenzielle junge
Leistungsträger im eigenen Haus zu entdecken. Befragt wurden 306
Personalentscheider in großen und kleineren Unternehmen. Sie
verlassen sich lieber auf externe Talente, statt den eigenen
Führungsnachwuchs zu fördern. >> zurück
Arbeitnehmer sind trotz vertraglicher Vereinbarung nicht
grundsätzlich verpflichtet, nach einer Kündigung
Fortbildungskosten an den Arbeitgeber zurückzuzahlen.
Entsprechende Rückzahlungsklauseln im Arbeitsvertrag sind
generell möglich, jedoch muss in jedem Einzelfall geprüft
werden, ob der Arbeitnehmer durch die neue Qualifikation einen
bleibenden Vorteil erlangt.>> zurück
Fehlt ein Arbeitnehmer krankheitsbedingt 160 Tage im Jahr,
ist dies noch kein Kündigungsgrund. Für eine Kündigung ist das
Gutachten eines unabhängigen Sachverständigen notwendig, und
nicht allein die Beurteilung des Betriebsarztes. Die vielen
Krankheitstage reichen für eine Kündigung nicht aus. (Quelle:
Arbeitsgericht Frankfurt, Az: 18 Ca 13061/03)>>
zurück
Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter häufig unter Druck setzen, durch ihr Verhalten oder ein überzogenes Arbeitspensum sogar ängstigen, vergeuden ein enormes Potenzial.
Generell steigt in der Arbeitswelt von heute der Druck auf
die Menschen - mehr oder zumindest die selbe Leistung wird in
kürzerer Zeit verlangt. Wer nicht spurt und eine ordentliche
"Performance" bringt, dessen Job ist in Gefahr.
>> zurück
Die mangelhafte Integration der Mütter ins Arbeitsleben und der Rückgang der Geburtenrate beeinträchtigt unser Wirtschaftswachstum, weil der Anteil der verfügbaren Arbeitskräfte abnimmt.
Wenn Unternehmen qualifizierte Mitarbeiterinnen gewinnen und binden wollen, müssen sie ein familienfreundliches Angebot bereitstellen. >> zurück
(weitere ohne Abdruck)